Probleme beim FunknetzzugangDie Verbindung von einem Laptop mit Funkkarte zum Funknetz der Uni Basel wird in den meisten Fällen automatisch aufgenommen und eine Bestätigung angezeigt: 
Bei Problemen sollten Sie zuerst die hier aufgeführten Punkte prüfen. Falls Sie auch dann keine Verbindung herstellen können, wenden Sie sich an die Funknetzverantwortlichen im URZ.
Beachten Sie bitte, dass Internetzugang nur bei Benutzung des VPN-Dienstes möglich ist. Funkverbindung kann nicht hergestellt werden
Eine unterbrochene Funkverbindung wird meist mit einem entsprechenden Icon dargestellt: oder 
Sind Sie im Funkbereich der Uni? Die Funkabdeckung der Uni finden Sie auf unserer Liste der Standorte. Ist Ihre Funkkarte aktiviert? Die meisten bereits in einem Laptop eingebauten Funkkarten haben einen Schalter, mit dem sie ein- und ausgeschaltet werden. Dieser Schalter wird bei einigen auch nur über die Tastatur (zumeist Funktionstaste in Kombination mit anderer Taste) bedient. Stellen Sie diesen Schalter auf "on".
Ist die Funkkarten-Software aktiviert? Viele Funkkarten haben eine eigene Software. Auch diese Software kann die Karte (genauer den Treiber) zusätzlich aktivieren oder deaktivieren.
Erlauben die Einstellungen Ihrer Funkkarte die Verbindung? Hatten Sie schon mit anderen Funknetzen Kontakt, können ev. übriggebliebene Einstellungen die Verbindungsaufnahme stören. Insbesondere muss der Netzwertyp infrastructure (und nicht nur ad hoc) zugelassen sein: - In den Eigenschaften der Funknetzverbindung auf "Wireless Network“ und da auf "Advanced" klicken. Überprüfen Sie folgende Einstellungen:

Hat dies nicht genutzt, dann löschen Sie am besten das Funknetz (SSID) public und lassen es von der Funkstation neu anlegen. - In den Eigenschaften der Funknetzverbindung "Wireless Network" wählen und bei den "Preferred networks" auf public klicken. Mit "Remove" löschen. Warten Sie etwas, bis Ihr Laptop das Funknetz wieder entdeckt und erlauben Sie die Verbindungsaufnahme:
  Herstellerabhängige Erweiterungen? In unseren Funkstationen wurden alle herstellerabhängigen Erweiterungen des Funknetz-Standard 802.11b und 802.11g deaktiviert; sie sollten deshalb mit allen Funkkarten kompatibel sein. Allerdings kann auch die Funkkarte selbst solche Erweiterungen verwenden, die ausgeschaltet werden müssen.
Ein Beispiel sind bestimmte Modelle der Karten von Linksys, die mit der Speedbooster-Technologie eine Steigerung der Geschwindigkeit erreichen. Mit aktivem Speedbooster arbeiten die Karten ausschliesslich mit Linksys Funkstationen zusammen. Wird der Speedbooster im Setup-Menu ausgeschaltet, funktioniert die Karte auch in anderen Netzen.
Keine IP-Adresse zugeteilt
In den Funkzellen werden IP-Adressen automatisch (über DHCP) zugeteilt. Die IP-Adresse kann überprüft werden mit Klick auf das Symbol der Funkkarte und Auswahl von "Support": 
Die IP-Adresse sollte gültig sein und mit 10.81 beginnen. Falls nicht, dann stellen Sie in den TCP/IP-Eigenschaften die automatische Konfiguration ein: 
VPN Probleme
Damit Sie aus einer Funkzelle das interne Netz der Uni Basel und das Internet erreichen, müssen Sie den VPN-Dienst verwenden. Das bedeutet: Sie müssen die VPN-Software installiert haben, diese starten und sich dann mit dem Profil UniBasel mit dem VPN-Gateway verbinden ("Connect"). Zur Authentifizierung benötigen Sie eine gültige Email-Adresse an der Universität Basel. Die VPN-Software kann von der Webadresse http://www.mobile.unibas.ch/ auch aus den Funkzellen geladen und installiert werden. Beachten Sie die Support-Seite für VPN.
Wireless und PDAs
Generell funktioniert unsere Wireless-Lösung auch mit sogenannten PDAs. Das Problem hier ist, dass Cisco für diese Betriebssysteme keine VPN-Software liefert. Lesen Sie bitte auf der VPN-Supportseite mögliche Lösungen dazu.
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